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Letzte Aktualisierung: 15.02.2009

  1. Artikel Aachener Zeitung vom 22.01.2009, Geldkapitalismus, u.a Interview mit.Helmut Creutz
  2. Weitere gesammelte Informationen zum Thema Wirtschaft
  3. Rentenversicherungslasten
  4. Milchmädchen-Rechnung
  5. Chancen für länderübergreifendes Wachstum
  6. Outsourcing keine Ideallösung
  7. Industriestandort Deutschland
  8. Aufwendungen für Forschung und Entwicklung
  9. Deutsche Banken im Weltvergleich
  10. Arbeitszeit im Weltvergleich
  11. Arbeitslos, Dauer, Flexibilität
  12. Steuerreform, Vorschläge, Vergleich
  13. Deutschland ein Hochsteuerland?
  14. Steuerquoten im Vergleich
  15. Abgabequoten im Vergleich
  1. Weitere gesammelte Informationen zum Thema Wirtschaft (01.05.2006)

    Hier haben wir eine Reihe Diagramme und Zeitungsausschnitte für Sie gesammelt

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  2. Rentenversicherungslasten (19.08.2005)

    In den VDI-Nachrichten vom 19.08.2005 wird ein Artikel veröffentlicht, der sich mit den Rentenversicherungslasten befasst. Kurzgefasstes Ergebnis ist, dass sich ein erheblicher Anteil der Belastung der Versicherungsträger aus Bundesgesetzen ergibt und nicht durch Beiträge abgesichert sind:transferzahlungen für Ostversicherungsträger, Spätaussiedler, Anrechnung von Studienzeiten und Kindererziehungszeiten, vorgezogene Altersrenten.
    Nachstehend eine Kopie dieses Artikels.

    Rentenversicherungslasten Teil 1


    Rentenversicherungslasten Teil 2

    grafik Soziallasten 1970 - 2004 Tabelle Bundeszuschuss 2004 - 2017

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  3. Milchmädchen-Rechnung als Methode (20.09.2004)

    In der September-Ausgabe von WiST (Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Heft 9, 09.2004) veröffentlichte einen Aufsatz von Prof. Helmedag (Uni Chemnitz) über die Wertigkeit von Aussagen der Wirtschaft (iwd) über Kaufkraft ubd Lohnhöhe
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  4. Chancen für länderübergreifendes Wachstum (VDI-nachrichten 16.07.2004)

    Die schemtatische Darstellung gibt die heutige Lage der Fertigungs- und Lieferanten-Situation für die internationale Kraftfahrzeug-Industrie wieder. Strategische Partnerschaften mit den neuen Märkten seien ausserordentlich wichtig. Insbesondere sei von Bedeutung, dass Automobilhersteller aus der eigenen Region mit Teilen beliefert werden. Wachstumschancen durch die angrenzenden Länder Ukraine und Russland sind gross. Der Kostendruck auf die deutschen Hersteller in Deutschland ist erheblich.

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  5. Outsourcing keine Ideallösung (07.05.2004)

    In Amerika sind vermehrt Berichte zu lesen, dass Firmen mit dem Outsourcing ihrer Aktivitäten z.B. nach Indien keine guten Erfahrungen gemacht haben. Hierbei handelt es sich vornehmlich um die Verlagerung der Entwicklung von Software. Unternehmer sagen "keines der Modelle hat sich bewährt, um Kosten zu senken". "Die Wissens und Leistungsstandards in USA sind weiter entwickelt als in Indien". "Je mehr Kreativität in einem Projekt erforderlich ist, umso weniger ist es für eine Verlagerung nach Übersee geeignet". "Bei hohem Innovationstempo sollte die Entwicklung in unmittelbarer Kundenähe stattfinden".

    Quelle: VDI-nachrichten 07.05.2004
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  6. Industriestandort Deutschland (07.05.2004)

    In einem längeren Aufsatz wird über die Arbeitsmodelle bei VW berichtet, insbesondere über das VW-Modell 5000x5000 (d.h. 5000 Arbeitsplätze zu 5000 DM/2500 EUR). Dieses Modell hat sich offensichtlich bewährt. Im jahresdurchschnitt liegt die jahresarbeitszeit bei 35 Stunden, kann jedoch bei Bedarf bis 42 Stunden/Woche steigen. Es gibt zeitkonten bis 200 Stunden. Bei fehlerhaftem Arbeitsergebnis muss nachgearbeitet wedern. Hier wurden mehrheitlich Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen gefunden. Diese Mitarbeiter sind überdurchschnittlich ausgebildet, hoch motiviert und leistungsbereit, anspruchsvoll und kritisch. Der Anteil an Ausländern und wenig Qualifizierten ist gering.
    Im Gespräch ist ein weiteres Modell (VW-Modell 176 544) von VW, um die bestehnden 176 544 Arbeitsplätze langfristig zu sichern. Das Arbeitszeitkonto soll auf 400 Stunden erweitert werden. Ausserdem (Konfliktstoff) Bezahlung nur der wertschöpfenden Zeit (d.h. keine Pausen, Qualifizierungs- und Kommunikationszeiten u.ä.) und Kopplung eines teils des Entgelts an den betrieblichen Erfolg.
    Das nachstehende Schaubild zeigt, das sich der Anteil der Beschäftigten im bearbeitenden Gewerbe in Deutschland auf einem hohen Niveau gegenüber den übrigen (West-) europäischen Ländern befindet.


    Quelle: VDI-nachrichten 07.05.2004
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  7. Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (07.05.2004)

    Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in Deutschland lagen 2001 bei 2,49 % des BIP (BruttoInlandProdukts): zwar höher als der Durchschnitt der 15 EU-Länder, aber deutlich unter dem angestrebten Ziel von mindestens 3 % des BIP. Das Schaubild zeigt die die Platzierung Deutschlands im innereuropäischen und Welt-Vergleich. Ausserdem ist zu erkennen, wie hoch der Anteil der Wirtschaft ist (heller Balkenteil).
    Das rechte Bild zeigt die Entwicklung der F&E-Aufwenden wichtiger Länder bisher. Der Plan der Bundesregierung für 2010 weist für Deutschland 3 % aus.


    Quelle: VDI-Z Mai 2004 (links) und VDI-nachrichten 07.05.2004 (rechts)

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  8. Deutsche Banken im Weltvergleich

    Im Weltvergleich schneiden die Deutschen Banken schlecht ab. Sowohl in der Rentabilität als auch in der der Grösse.

    Quelle: Wirtschaftswoche 24.04.2003
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  9. Arbeitszeit im Weltvergleich

    Quelle: Zeit 24.04.2003
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  10. Arbeitslos, Dauer, Flexibilität

    Die Zeit veröffentlichte hinsichtlich der lage von Arbeitslosen zwei interessante Umfrageergebnisse. Zum einen die Grössenordnung der Langzeitarbeitslosen (länger als 1 Jahr) je 10-Jahres-Gruppen und andererseits die Einstellung, welche diese Nichtbeschäftigten hinsichtlich Flexibilität zeigen.

    Quelle: Zeit 05.02.2004
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  11. Vergleich der Auswirkung einer geänderten Steuergesetzgebung (stufenweise Steuersatzänderung)

    In dem nachstehend aufrufbaren Schaubild ist prinzipiell aufgeführt, wie sich die insbesondere von der CDU vorgeschlagenen Steuergesetze (Merz) in Bezug auf die unterschiedlichen Einkommen auswirken.

    Die oberste Kurve zeigt die heute gültigen Steuersätze bis 270 000 EUR Einkommen. Diesen Werten werden die Auswirkungen einer stufenweisen Steuergesetzgebung nach Prinzip Merz gegenüber gestellt.
    "Merz1" ist der jetzt diskutierte Steuervorschlag,
    "Merz2" ist ein von uns gewählter fiktiver Alternativ-Vorschlag auf höherem Niveau.

    Wenn in Sprüngen von 3 x 12% (Merz1, maximaler Steuersatz 36 %) gerechnet wird,
    1. für Einkommen bis ca. 30000 EUR ergeben sich kontinuierlich steigende Steuersatzkürzungen bis zu 10%,
    2. für Einkommen bis ca. 60000 EUR praktisch konstant steigende Steuersatzkürzungen bis maximal 12,5%,
    3. für Einkommen bis ca. 270000 EUR anschliessend praktisch bleibende Steuersatzkürzung bei 12,5%

    4. (Vergleiche jeweils zu den heutigen Steuersätzen)

    Wenn in Sprüngen von 3 x 15% (Merz2, maximaler Steuersatz 45%) gerechnet wird,
    lauten die entsprechenden Steuersatzkürzungen gegenüber heute:
    1. bis ca. 30000 EUR maximal 10%,
    2. bis ca. 60000 EUR maximal 10%,
    3. bis ca. 270000 EUR fallend bis 5%

    Tabelle für die Auswertung der unterschiedlicher Steuer-Szenarien
    Quelle: eigene Berechnungen Dietrich Eichstädt

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  12. 20. Januar 2003
    Deutschland ist kein Hochsteuerland!

    Zu den jüngsten Berechungen der OECD teilt das Bundesministerium der Finanzen mit:

    Deutschland liegt bei der Steuer- und Abgabenlast im internationalen Mittelfeld. Die Kernaussagen im einzelnen:

    Die vergleichbare Steuer- und Abgabenquote (einschl. Sozialversicherungen) betrug in Deutschland im Jahr 2001 36,4 %. Dieser Wert wird in Europa von den größeren Volkswirtschaften nur von Spanien mit 35,2 % unterschritten. Sonst haben in Europa nur Portugal, die Schweiz und Irland niedrigere Quoten. Die USA hatte 2000 eine Steuerquote von 29,6 %, Japan von 27,1 %. Die anderen großen europäischen Volkswirtschaften hatten folgende Abgabenquoten: Vereinigtes Königreich 37,4 %; Italien 41,8 %; Frankreich 45,4 %.

    Dabei ist insbesondere die reine Steuerlast vergleichsweise gering: Deutschland hatte 2001 mit 21,7 % die niedrigste Steuerquote (ohne Sozialversicherungen) in Europa. Nur Japan hatte im OECD-Vergleich mit 17,2 % (2000) eine niedrigere Rate. Die Steuerquote der USA betrug 22,7 % (2000) und war damit höher als in Deutschland 2001.

    Deutschland hat eine relativ gute Position bei Berücksichtigung der gesamten Steuer- und Abgabenlast. Auch die Lohnsteuerbelastung ist nicht das Hauptproblem. Hier stehen zudem 2004 und 2005 spürbare Absenkungen an. Durch die Sozialversicherungsbeiträge wird Arbeit aber im internationalen Vergleich sehr teuer. Dies bedeutet, dass die zentrale Aufgabe der deutschen Politik in der laufenden Legislaturperiode in der Reform der sozialen Sicherungssysteme bestehen muss. Allerdings darf es keinen Verschiebebahnhof geben, in dem Steuereinnahmen ohne strukturelle Reformen der Sozialversicherung zur Senkung der Beiträge genutzt werden.

    Das Bundesministerium der Finanzen wird in Kürze die Studie "Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich" in der Reihe "Fachblick" und im Monatsbericht des BMF veröffentlichen, die im Bundesamt für Finanzen erstellt wurde. Darin wird in größerer Breite über die Stellung Deutschlands im internationalen Steuerwettbewerb informiert werden.

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  13. Steuerquoten im internationalen Vergleich 1)

    Land

    Steuern in vH des BIP

     

     

    1970

    1980

    1985

    1990

    1995

    2000

    2001 2)

    Deutschland ab 1991 alt und neu 3) 4)

    22,4

    24,3

    23,4

    22,7

    23,1

    23,0

    21,6

    Deutschland ab 1991 alt und neu 3)

    22,5

    24,6

    23,6

    22,3

    23,3

    23,1

    21,7

    Belgien

    24,7

    30,2

    31,2

    28,8

    29,9

    31,5

    31,1

    Dänemark

    37,7

    43,2

    45,7

    45,7

    47,8

    46,5

    46,8

    Finnland

    29,0

    29,2

    33,1

    35,1

    32,6

    34,9

    33,9

    Frankreich

    21,7

    23,3

    24,8

    24,0

    25,2

    29,0

    28,9

    Griechenland

    15,7

    16,2

    18,4

    20,5

    21,9

    26,4

    29,4

    Irland

    26,4

    26,9

    29,9

    28,5

    28,0

    26,8

    24,9

    Italien

    16,2

    18,9

    22,5

    26,1

    28,2

    30,0

    29,6

    Japan

    15,5

    17,8

    18,9

    21,4

    17,7

    17,2

    -

    Kanada

    27,9

    27,5

    28,2

    31,6

    30,7

    30,7

    30,0

    Luxemburg

    17,2

    28,5

    33,0

    29,8

    30,8

    31,0

    30,8

    Niederlande

    23,2

    27,0

    23,8

    26,9

    24,4

    25,3

    25,6

    Norwegen

    28,9

    33,7

    34,3

    30,8

    31,8

    31,2

    35,7

    Österreich

    25,8

    27,5

    28,6

    27,2

    26,5

    28,8

    30,7

    Portugal

    14,7

    17,0

    19,7

    21,3

    23,7

    25,6

    -

    Schweden

    33,0

    33,8

    36,4

    39,0

    33,7

    39,0

    37,3

    Schweiz

    17,2

    20,1

    20,5

    20,6

    20,8

    23,7

    22,6

    Spanien

    10,2

    11,9

    16,3

    21,4

    21,0

    22,8

    22,6

    Vereinigtes Königreich

    31,9

    29,3

    31,0

    30,7

    28,7

    31,2

    31,0

    Vereinigte Staaten

    23,2

    21,1

    19,5

    19,8

    20,7

    22,7

    -

                   

    1) Nach den Abgrenzungsmerkmalen der OECD. Basis Finanzstatistik, nicht vergleichbar mit Daten der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.

    2) vorläufig

    3) 1970 - 1990 nur alte Bundesländer

    4) In der Abgrenzung der deutschen Haushaltsrechnung. Ein unmittelbarer Vergleich mit den Angaben der OECD ist ausmethodischen Gründen nicht möglich.

    Quelle: OECD-Revenue Statistics 1965 - 2001, Paris 2002

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  14.   Abgabenquoten im internationalen Vergleich 1)

    Land

    Steuern und Sozialabgaben in vH des BIP

     

    1970

    1980

    1985

    1990

    1995

    2000

    2001 2)

    Deutschland ab 1991 alt und neu3) 4)

    33,5

    39,7

    39,2

    38,0

    41,2

    40,7

    39,1

    Deutschland ab 1991 alt und neu 3)

    32,3

    37,5

    37,2

    35,7

    38,2

    37,9

    36,4

    Belgien

    34,5

    42,4

    45,6

    43,2

    44,6

    45,6

    45,3

    Dänemark

    39,2

    43,9

    47,4

    47,1

    49,4

    48,8

    49,0

    Finnland

    31,9

    36,2

    40,1

    44,8

    45,0

    46,9

    46,3

    Frankreich

    34,1

    40,6

    43,8

    43,0

    44,0

    45,3

    45,4

    Griechenland

    22,4

    24,2

    28,6

    29,3

    31,7

    37,8

    40,8

    Irland

    28,8

    31,4

    35,0

    33,5

    32,7

    31,1

    29,2

    Italien

    26,1

    30,4

    34,4

    38,9

    41,2

    42,0

    41,8

    Japan

    20,0

    25,1

    27,2

    30,1

    27,7

    27,1

    -

    Kanada

    30,8

    30,7

    32,6

    35,9

    35,6

    35,8

    35,2

    Luxemburg

    24,9

    40,2

    44,8

    40,8

    42,0

    41,7

    42,4

    Niederlande

    35,8

    43,6

    42,6

    43,0

    41,9

    41,4

    39,9

    Norwegen

    34,5

    42,7

    43,3

    41,8

    41,5

    40,3

    44,9

    Österreich

    34,6

    39,8

    41,9

    40,4

    41,6

    43,7

    45,7

    Portugal

    19,4

    24,1

    26,6

    29,2

    32,5

    34,5

    -

    Schweden

    38,7

    47,5

    48,5

    53,6

    47,6

    54,2

    53,2

    Schweiz

    22,5

    28,9

    30,2

    30,6

    33,1

    35,7

    34,5

    Spanien

    16,3

    23,1

    27,8

    33,2

    32,8

    35,2

    35,2

    Vereinigtes Königreich

    37,0

    35,2

    37,7

    36,8

    34,8

    37,4

    37,4

    Vereinigte Staaten

    27,7

    27,0

    26,1

    26,7

    27,6

    29,6

    -

                   

    1) Nach den Abgrenzungsmerkmalen der OECD; Basis Finanzstatistik, nicht vergleichbar mit Daten der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.

    2) Vorläufig

    3) 1970 - 1990 nur alte Bundesländer

    4) In der Abgrenzung der deutschen Haushaltsrechnung. Ein unmittelbarer Vergleich mit den Angaben der OECD ist aus methodischen Gründen nicht möglich.

    Quelle: OECD-Revenue Statistics 1965 - 2001, Paris 2002

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