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Letzte Aktualisierung: 18.02.2007

  1. Webseite des SPD-Europaabgeordneten Martin Schulz
  2. Verfassung der Europäischen Union
  3. Vergleich der Arbeitskosten in Europa
  4. Ergebnis Europawahl im Stimmbezirk 26 der Stadt Aachen
  5. Deutsche Direktinvestitionen in neue EU-Länder
  6. Übersicht über die Erweiterungsstaaten
  7. Sozialsysteme vor Zerreissprobe
  8. Zuwanderung
  9. Meinung des Mittelstands zum EU-Markt
  10. Gründe von Industriebetrieben für Out-/Insourcing
  11. Europawahl 2004
  1. Webseite des SPD-Europaabgeordneten Martin Schulz (14.05.2005)

    Hier kann die Webseite des SPD-Europaabgeordneten Martin Schulz aufgerufen werden. Ausserdem kann hier auch direkter Briefkontakt mit dem Abgeordneten gefunden werden.

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  2. Verfassung der Europäischen Union (14.05.2005) Der Text der am 13.05.2005 im Bundestag verabschiedeten Europäischen Verfassung kann im Büro des SPD-Europaabgeordneten Martin Schulz abgerufen werden. Es ist leider sehr bedauerlich, dass diese Verfassung nicht umfassend zu intensivem Gesprächsthema gemacht wurde. Aus diesem Grund kennen nur die wenigsten Bundesbürger den endgültigen Text und seine Bedeutung für ein gemeinsames Europa. Die SPD bemüht sich, diese Wissenslücke zu füllen.
    Eine Zusammenfassung der Verfassungsinhalte kann im SPD-Büro des Unterbezirks Aachen, Heinrichsallee 52/54, abgeholt oder telefonisch unter 0241.536.677 angefordert werden.

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  3. Vergleich der Arbeitskosten in Europa (14.05.2005)

    Vergleich der Arbeitskosten in Europa In der Zeit vom 31.03.2005 wurde dargestellt, auf welche Werte die Arbeitskosten des Dienstleistungsgewerbes sich im Jahre 2002 beliefen.
    Bild "Billigkonkurrenz" (rechts)
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  4. Ergebnis Europawahl im Stimmbezirk 26 der Stadt Aachen (16.06.2004)
    Hier finden Sie die
    Analyse der Stimmzählung zur Europawahl 2004 für den Aachener Stimmbezirk 26 (Kornelimünster, Schleckheim, Oberforstbach, Lichtenbusch, Eich)
    Quelle: eigene Berechnung aus amtlichen Zahlen.
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  5. Deutsche Direktinvestitionen in neue EU-Länder
    (ZEIT 07.04.2004/vdi 02.04.2004)
    In der ZEIT wurde veröffentlicht, wie sich die Deutschen Investitionen seit 1991 in sowie der Handel 1997 mit den neuen EU-Ländern entwickelt haben und wie das Interesse eingeschätzt wird, auf Sicht von 3 Jahren Produktionsteile auszulagern.
    In den darunter liegenden Schaubildern wurden zum Vergleich die steuerlichen Belastungen der Unternehmen sowie die unterschiedlichen Industrielöhne dargestellt. Hinsichtlich der steuersätze der neuen EU-Länder muss es zu einer Angleichung an das übrige Europa kommen, da es nicht einzusehen ist, dass zu Lasten der "Alt"-Länder grosse Steuervorteile bestehen und gleichzeitig EU-Subventionen in beträchtlicher Höhe gezahlt werden.
    Ausserdem zeigt eine Übersicht, welche bekannten Firmen in welchen Ländern bereits Zulieferbetriebe besitzen.

    Quelle: ZEIT 16/04

    Quelle: VDI nachrichten 14/04
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  6. Die EU-Erweiterung
    (vdi 29.04.2004)
    Mit der EU-Erweiterung
    Quelle: VDI-nachrichten 18/04

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  8. Sozialsysteme vor Zerreissprobe
    (vdi 30.04.2004)
    Nach Meinung der VDI-Nachrichten stehen auch die neuen EU-Länder vor einer Zerreissprobe aus drei Gründen:
    1. Überalterung der Bevölkerung (die neuen EU-Länder rechnen mit hohen Abwanderungsmengen junger Menschen)
    2. Aufbau neuer sozialer Sicherungssysteme (insbesondere das Rentensystem)
    3. soziale Absicherung zu niedrigen Kosten (sonst können keine Firmen "attraktiv" angeworben werden)

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  10. Zuwanderung
    (vdi 30.04.2004)
    Renomierte Forschungseinrichtungen haben berechnet, dass in den nächsten 15 bis 20 Jahren nach Einführung der Freizügigkeit 2 - 2.5 mio (DWI) bzw. 4 - 5 mio (ifo) Frauen und Männer nach Deutschland emigrieren werden. unsicherheit besteht in der Abschätzung, ob Deutschland auch in Zukunft für Zuwanderer aus ökonomischer Sicht attraktiv ist. Es könnte zu einer verstärkten konkurrenz im Niedriglohn-Bereich kommen. Um die die Gefahr für das Deutsche Sozialsystem abzuwenden, muss die Politik in naher Zukunft Massnahmen einleiten.

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  12. Meinung des Mittelstands zum EU-Markt und zur Konjunktur (01.03.2004)
    Beurteilung EU-Erweiterung durch Mittelstand
    Quelle: vdi-nachrichten 09/04
    In den VDI-Nachrichten vom 27.02.2004 wurde ein Schaubild veröffentlicht, wie der Deutsche Mittelstand (kleine und mittlere Betriebe) die Risiken und Chancen nach einer Ost-Erweiterung der EU beurteilen.
    Stark sind die Befürchtungen hinsichtlich Schwarzarbeit und Konkurrenz auf dem heimischen Arbeitsmarkt. Das Gefälle der Arbeitskosten je Stunde (2003) ist "riesig":
    Deutschland EUR 26,54 gegen Slowenien 8,98/ Polen 4,48/ Tschechien 3,90
    Dagegen beurteien ca. 60% der Betriebe die Konjunktur mit befriedigend bzw. gut. Nach wie vor lebt der Mittelstand vom Binnenmarkt, weniger vom Export.

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  13. Gründe von Industriebetrieben für Out-/Insourcing (01.03.2004)

    In den VDI-Nachrichten vom 27.02.2004 wird erörtert, welche Gründe für eine Auslagerung (Outsourcing) von Betriebstätigkeiten entscheiden. Überwiegen wurden genannt die Kosten, Über-/Unterlastung der Kapazitäten sowie die Flexilbilität. Bei vielen Unternehmen zeigt sich jedoch, dass durch die steigende Abhängigkeit von anderen Unternehmen bzw. Betriebsstätten die Kosteneinsparungen nicht den Hoffnungen entsprechen. Als besonders gefährlich wird neuerdings eingesehen, dass eigenes Wissen (know how) verloren geht. Tendenz soll daher sein, insbesondere Entwicklungsarbeiten im eigenen Haus zu behalten. Das Verbleiben von Aktivitäten wird mit Insourcing bezeichnet.

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    Quelle: vdi-nachrichten 09/04

  14. Europawahl 2004 (02.12.2003)

    Hier werden wir Informationen zur bevorstehenden Europawahl 2004 sammeln.
    Die Erweiterung der Europäischen Union (EU) um bis zu zwölf neue Mitglieder steht unmittelbar bevor. Was kommt damit im einzelnen auf uns zu? Wird unsere Wirtschaft dem Konkurrenzdruck aus Ländern mit einem wesentlichen niedrigeren Lohnniveau standhalten? Und wie wird sich die Situation auf den Arbeitsmärkten entwickeln? Es wird - hoffentlich - spannende Diskussionen über denkbare Risiken und absehbare Chancen geben, die wir durch weitere Informationen über unsre Internetseite unterstützen werden.

    Am Sonntag, 13. Juni 2004, ist es dann so weit. Turnusmäßig findet an diesem Tag in Deutschland die Wahl zum Europäischen Parlament (EP) statt. Gewählt werden die 99 deutschen Abgeordneten für das Europäische Parlament der
    6. Wahlperiode von 2004 bis 2009.

    Die Europawahl 2004 ist eine historische Wahl, denn an dieser Wahl nehmen neben den 15 "alten" Mitgliedsländern der Europäischen Union erstmals die am 1. Mai 2004 der EU beigetretenen 10 "neuen" Mitgliedsländer teil.
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    Erstmals an dieser Europawahl teilnehmen werden die Länder:

    1. Estland
    2. Lettland
    3. Litauen
    4. Malta
    5. Polen
    6. Slowenien
    7. Slowakei
    8. Tschechische Republik
    9. Ungarn
    10. Zypern

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